Die Museumsschmiede bei der Eröffnung am 2. Juli 2000

Herbert Hofelich,

der letzte aktive Schmied der die Schmiede einige Jahre betrieb, bevor er seinen Betrieb vergrößerte und eine neue Werkstatt baute, ließ es sich nicht nehmen, an der Eröffnung den Hammer selbst zu schwingen.

 

Pferd, Schmied und „Aufheber“

Um das Innere der Schmiede zu beleben, wurde vom früheren Amstetter Rektor Otto Lang (Bräunisheim) auf Wunsch des Verwaltungsrates des Ursulastiftes die Figuren Pferd, Schmied und Aufheber geschaffen. Das Skelett der einzelnen Figuren hat er aus Baustahl gebogen und aus unzähligen, zuvor mit Kleister eingeweichten Zeitungen hat der Pferdefreund mit seinen formenden Händen die fast lebensgroßen Figuren gefertigt und anschließend bemalt.

 

 Hunderte von Besuchern liessen sich das Schmiedehandwerk vorführen.

Das Feuer ging den ganzen Tag nicht aus. Zeitweise arbeiten vier Schmiede gleichzeitig.


© Willi-Martin Jäger Gussenstadt letzte Änderung 23.04.2012

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